Vitamin C – Die Kraft der Vitamine

Was ist Vitamin C und wofür ist es gut?

Das wasserlösliche Vitamin C, welches auch Ascorbinsäure genannt wird, ist vor allem in Obst und Gemüse enthalten. Da Ascorbinsäure auch als Konservierungsmittel bekannt ist, wird diese auch häufig in Wurst- und Fleischwaren verwendet, um diese (länger) haltbar zu machen. Vitamin C bzw. Ascorbinsäure ist somit ein „Antioxidans“, was so viel bedeutet, dass diese spezielle chemische Verbindung, eine Oxidation anderer Substanzen verlangsamt oder sogar gänzlich verhindert.

Wahrscheinlich haben einige von euch auch schon einmal die auf der Produktverpackung gedruckten Inhaltsangaben einiger Produkte durchstöbert. Dort stößt man dann auf Stoffe wie: E300, E301, E302, E303, E304, E15 oder E316. Jene geben quasi Auskunft darüber, dass diese Produkte haltbar gemacht worden sind.

Vitamin C ist darüber hinaus an mehreren Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt, sowie verantwortlich für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Zähnen. Da Vitamin C antioxidativ wirkt, kann Vitamin C im Körper ebenso schädliche Prozesse bzw. Verbindungen verlangsamen oder stoppen. Diese werden abgefangen, sodass gesunde Zellen und Moleküle dementsprechend geschützt werden können.

Vitamin-C-Mangelerscheinungen

Ein ebenfalls bekannter Begriff ist das sogenannte „Skorbut“, welches mit einer Mangelerscheinung an Vitamin C einhergeht. Der ungarisch-amerikanische Mediziner Szent-Györgyi, identifizierte im Jahre 1933, dass Vitamin C als wirksame Substanz gegen die „Seefahrer-Krankheit“ hilft. Skorbut ist eine Krankheit die ausschließlich bei erwachsenen Menschen vorkommt. Symptome können z.B. Gelenkschmerzen, Zahnausfall, Infektionen und erhöhtes Auftreten von Blutungen in Organen, der Haut, den Schleimhäuten und der Muskulatur sein.

Eine häufige Krankheit beim Kind bzw. Säugling, kann die sogenannte „Moeller-Barlow-Krankheit“ sein. Diese verhindert eine vernünftige Knochenbildung, sowie generelles Wachstum. Beide Krankheiten treten jedoch nur bei dauerhaftem Fehlen von Vitamin C auf und kommen in industrialisierten Ländern quasi gar nicht mehr vor.

 

Die optimale Dosis von Vitamin C

Empfehlenswert ist eine Dosis von bis zu 1 g Vitamin C pro Tag. Eine Einnahme von 3 – 4 g pro Tag hingegen, kann zu vorübergehenden Magen-Darm-Beschwerden führen. Es gibt jedoch einige Risikogruppen, für die eine Abweichung der Normal-Dosis eine schädliche Wirkung hat.  Darunter fallen u.a. Personen mit Veranlagung für Harn- oder Nierensteinen, mit Verwertungsstörungen von Nahrungseisen oder nierengeschädigte Personen.

Vitamin C Vitamin C Vitamin C

Welche Lebensmittel beinhalten Vitamin C? 

Da wie eingangs schon erwähnt wurde, die besten Vitamin-C-Spender Obst und Gemüse sind, haben wir euch hier einmal ein paar Obst- und Gemüse-Sorten selektiv aufgelistet. Darunter fallen:

  • Paprika
  • Petersilie
  • Hagebutten
  • Sanddornbeeren
  • Beerenfrüchte (wie z.B. schwarze Johannisbeeren)
  • Zitrusfrüchte
  • Spinat
  • Tomaten
  • Kartoffeln
  • Kohl (wie z.B. Kohlrabi, Rosenkohl und Grünkohl)

 

Vitamin C

Da sich jedes Lebensmittel in Bezug auf die Zubereitung, die Art und Dauer der Lagerung, des Transports und dem Erntezeitpunkt unterscheidet, ist der dementsprechende Gehalt von Vitamin C ebenfalls variabel. Bei vielen Lebensmitteln kann die weitere Verarbeitung (wie z.B. Schälen, Kochen oder das Zusetzen von Sauerstoff) dazu führen, dass dabei Vitamin C verloren geht.

Wir hoffen euch hat der Artikel gefallen und ihr habt als Sugardaddy und Sugarbabe euer Wissen im Bezug auf Vitamin C etwas auffrischen können!

By Daniele Zedda • 18 February

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By Daniele Zedda • 18 February

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