Sugar Daddies

Meine liebsten Sugar Daddies

Meine Sugar Daddies bedeuten mir sehr viel!

Ich bin schon seit längerem ein Sugar Babe, und ich liebe es! Sugar Daddies hatte ich schon so einige – mal für eine längere Zeit, mal nur für ein paar intensive, leidenschaftliche Wochen. Jeder einzelne von meinen Sugar Daddies hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. Mich verbinden viele Erinnerungen mit diesen Männern – sie haben mich mit Geschenken verwöhnt, mich finanziell unterstützt, mir ihre Zuneigung und Zärtlichkeit gegeben. Doch manch ein Sugar Daddy, der bleibt mir doch auf ganz besondere Weise im Gedächtnis…

Meine liebsten Sugar Daddies: Der arabische Scheich

Sugar Daddies
Sugar Daddies

Er war auf Geschäftsreise in meiner Stadt – ein reicher Ölscheich aus den Emiraten. Schon als ich zum allerersten Mal Blicke mit ihm austauschte – an der Bartheke seines 5 Sterne Hotels – wußte ich: Er wird einer meiner Sugar Daddies werden. Die Zeit mit ihm war ein einziger Rausch an Luxus: Er überhäufte mich mit teurem Goldschmuck, kaufte mir die opulentesten Abendkleider, führte mich aus in die tollsten Restaurants auf der ganzen Welt. Niemals wieder hat mich ein Sugar Daddy dermaßen überschäumend verehrt und verwöhnt! Auch wenn wir uns mittlerweile nur noch sporadisch treffen, wird er auf immer und ewig einer meiner liebsten Sugar Daddies bleiben.

Meine liebsten Sugar Daddies: Der deutsche Promi-Badboy

Seinen Namen darf ich Euch nicht verraten, denn er ist einer der bekanntesten Promis in Deutschland! Wir trafen uns auf einer Party auf Sylt und es war Leidenschaft auf den ersten Blick. Er nahm mich zu Events mit, zu exklusiven Premieren auf der ganzen Welt – doch leider war er etwas knauserig was mein Taschengeld anbetraf und so zog ich weiter. Dennoch, die wilde Zeit mit ihm bleibt mir für immer unvergessen. Ich frage mich, welches Sugar Babe ihn heute verwöhnen darf? Von allen meinen Sugar Daddies wird er immer derjenige bleiben, dem ich doch ein klein wenig nachtrauere.

By Daniele Zedda • 18 February

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By Daniele Zedda • 18 February

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