Komfortzone verlassen – lebe das Leben, das Du willst ✨

Unserer Ansicht nach besteht der Sinn des Lebens darin, immer wieder neue Erfahrungen zu sammeln und es in vollen Zügen zu genießen. Daher sollten wir einen Weg finden, so zu leben, wie wir es uns wünschen – doch das ist nicht immer so einfach wie es klingt. Denn manchmal sind wir in unserer Komfortzone gefangen – in einem Netz aus Routinen, das uns einengt und aus dem wir scheinbar nicht entkommen können, um das zu tun, was wir wirklich wollen.

Wenn wir in unserer Komfortzone bleiben, verweigern wir uns selbst die unzähligen schönen Seiten des Lebens. Wir folgen dem eintönigen Alltag, anstatt Neues zu erleben, rauszugehen, einfach Spaß zu haben und die Lebensfreude zu spüren, die in jedem von uns steckt. Wenn Du Dich so fühlst, zeigen wir Dir, wie Du aus Deiner Komfortzone ausbrechen kannst, um Dein Leben endlich genießen zu können! Du hast sogar die Chance, eine komplett neue Lebensweise zu finden – und zwar eine, die Dir guttut.

Antriebslosigkeit

Was ist die Komfortzone?

Bevor wir uns damit beschäftigen, wie man seine Komfortzone verlassen kann, möchten wir zunächst einmal klären, was überhaupt unter diesem Begriff zu verstehen ist.

Der Begriff Komfortzone stammt aus der Psychologie und bezeichnet einen mentalen Zustand, in dem ein Mensch völlig angstfrei ist. Was auf den ersten Blick nicht schlecht erscheint, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: denn wer sich in der Komfortzone befindet, ist keinen äußeren Reizen ausgesetzt, die ein Gefühl von Gefahr oder Bedrohung auslösen können. Daher besteht auch kein Bedürfnis, Risiken einzugehen oder etwas an dem derzeitigen „komfortablen“ Zustand zu verändern. Man verharrt also im Stillstand.

Das ist natürlich nicht erstrebenswert und kann nur Menschen mit psychischen Problemen in außerordentlich schwierigen oder stressigen Lebenssituationen eine vorübergehende Entlastung sein. Es sollte jedoch nie das Ziel oder ein Dauerzustand sein, in der eigenen Komfortzone zu verharren. Wenn Du nicht unter enormem psychischem Druck leidest, solltest Du Dir auch keine Komfortzone aufbauen oder darin verweilen. Ganz im Gegenteil: du solltest sogar bewusst darauf achten, alles zu vermeiden, was dazu führen könnte, dass Du Deine eigene Komfortzone errichtest. Warum? Hier erfährst Du den Grund dafür.

In der Komfortzone

Warum solltest Du die Komfortzone vermeiden?

Für Menschen in extremen Belastungssituationen mag es eine Hilfestellung sein, sich eine eigene Komfortzone zu errichten, da diese bei der Stressbewältigung hilft. Sie reduziert Ängste und die Möglichkeiten, Fehler zu machen. Daher entsteht ein Gefühl von Sicherheit, das in schwierigen Situationen Halt geben kann.

Jedoch führen Menschen, die in der Komfortzone leben, ein in vielen Bereichen eingeschränktes Leben, und je länger sie in dieser „Bequemlichkeit“ verweilen, desto schwieriger wird es, den Weg zurück zum normalen Leben zu finden. Auf Dauer ist ein solches Leben sogar gefährlich, in dem alles routiniert, geplant und vorhersehbar abläuft. Denn man spürt keine Motivation, etwas zu verändern, etwas in seinem Leben zu erreichen. Es gibt keine Ziele, die man anstrebt, keine Wünsche und Ambitionen, die man verfolgt. Stattdessen wird alles auf einfachstem Niveau gehalten und nie mehr getan als gerade notwendig.

Aber ist ein solches Leben lebenswert? Natürlich nicht! Daher ist es im ersten Schritt wichtig, zu erkennen, dass Du Dich nur in Deiner Komfortzone bewegst – wenn dem so ist, bevor Du Dich in einem zweiten Schritt dafür entscheidest, aus dieser Lebensweise auszubrechen, um wieder ein Leben zu führen, das auch lebenswert ist. Denn jeder Mensch sollte sein Leben genießen können und wer er es selbst ist, der sich dabei im Wege steht, hat er den entscheidenden Vorteil, dass es in seiner Hand liegt, ob und wann er es ändert.

der Komfortzone entkommen

So kommst Du aus Deiner Komfortzone

Versuche, neue Aktivitäten zu planen

Was ist das Gegenteil von Routine? – Genau: Veränderung. Daher ist das auch der Schlüssel, um aus der Komfortzone auszubrechen. Eine gute Möglichkeit, Veränderung in Deinen Alltag zu bringen, sind neue Aktivitäten, die Du gerne machen würdest. Erstelle am besten eine Liste mit den Dingen, die für Dich ansprechend und spannend klingen. Hierzu zählt auch das Reisen, wobei Du besonders gut neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln kannst. Wenn Du Dir notierst, was Du gern unternehmen würdest, lass Dich dabei nicht von Deiner Angst leiten. Konzentriere Dich auf Deine Wünsche und Sehnsüchte – so kannst Du die Angst gut ausblenden. Und denke daran, dass es nicht darum geht alle Aktivitäten an einem bestimmten Tag umzusetzen. Es ist im Gegenteil sogar besser, Veränderungen in kleinen Schritten zu durchlaufen und sie langfristig zu planen, damit sie gelingen. Somit kann zum Beispiel eine neue Sportart zur Gewohnheit werden, wenn Du Dir regelmäßig dafür Zeit nimmst.

Komfortzone verlassen

Immer positiv denken!

Jeder kann Angst empfinden, egal ob Mann oder Frau. Wenn die Angst überhand nimmt, wird sie zu dem Grund, aus dem ein Mensch sich nicht traut, neue Erfahrungen zu sammeln. Dies hat dann nichts mit seinen Fähigkeiten zu tun, sondern nur mit dem Gefühl, dass er mit einer bestimmten Situation verbindet. Um Dich nicht von Deiner Angst an dem hindern zu lassen, was Du gerne tun möchtest, ist es daher wichtig, eine positive Grundhaltung zu entwickeln. Sei optimistisch! Dann wirst Du auch das schaffen, was Du Dir vornimmst.

Stell Dir folgendes Beispiel vor: Du siehst eine interessante Frau oder einen interessanten Mann, aber Du traust Dich nicht, sie oder ihn anzusprechen. Wenn Du rational darüber nachdenkst, ist das Schlimmste, was passieren kann, dass er oder sie kein Interesse an Dir hat. Weil Du Angst hast, dass dieses schlimmste Szenario eintreten könnte, zögerst Du, ein Gespräch zu beginnen. Diese Sichtweise kommt wahrscheinlich daher, dass Du Dir angewöhnt hast, immer das Schlimmste zu erwarten. Doch wie wäre es, wenn Du stattdessen optimistisch bist? Stelle Dir vor, wie schön es wäre, wenn die Person Dich genauso interessant findet wie Du sie. Dann kann sich aus einem unverfänglichen Gespräch etwas ganz Wundervolles entwickeln!

Hilfe annehmen

Finde einen Partner

Alles ist einfacher, wenn man es nicht allein schaffen muss. Daher kann Dir eine Beziehung eine unglaublich große Stütze sein, wenn Du Dich entscheidest, den Weg aus Deiner Komfortzone zu wagen und Neues auszuprobieren. Ein Partner bringt nicht nur Deine emotionale Seite zum Vorschein, sondern dadurch, dass er oder sie Dir Halt gibt, kann es Dir auch leichter fallen, Risiken einzugehen. Deshalb ist es eine gute Idee, einen Partner zu finden, um Deine Ängste gemeinsam zu überwinden, denn so wirst Du die Angst schneller loswerden.

Unser letzter Tipp: Hast Du schon einmal über Sugar Dating nachgedacht? Bei dieser Art von Beziehung genießt Du immer die Unterstützung Deines Partners und kannst zugleich Dein Leben um eine extrem exklusive Erfahrung bereichern.

Partnerschaft

Zum Schluss…

Es kann für manche Menschen sehr schwierig sein, aus ihrer Komfortzone herauszukommen, aber mit diesen Tipps sollte es für Dich mehr als einfach sein. Mache Dich bereit, zu spüren, wie sich mehr Freiheit, Spaß und Lebensfreude anfühlen! Wenn Du es geschafft hast, Dein Leben zu verändern, wirst Du voller Stolz auf das Erreichte zurückblicken.

christina

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By Daniele Zedda • 18 February

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