Champagner – ein prickelnder Genuss

Champagner gilt als edles und teures Getränk.  Eine Flasche von diesem Luxusgetränk kann teurer als viele Häuser sein!

Am 4. August wird nicht nur das Bier gefeiert. Es ist auch der Internationale Tag des Champagners. Was man über den prickelnden Tropfen wissen muss. erfährt in diesem Artikel.

Zum „Tag des Champagners“, der in den 1990er-Jahren von den französischen Herstellern initiiert wurde, haben wir interessante Fakten und Kurioses rund um das Luxusgetränk zusammengestellt.

Der teuersten Champagner der Welt

Was geben die Superreichen für den Schaumwein aus der Champagner aus? Für die teuerste Flasche Champagner muss man ca. 200.000 Euro bezahlen. Allerdings kann dieser Preis auch noch steigen.

Bei der Sorte handelt es sich um den 1907er Heidsieck Champagner, der vor allem wegen seiner besonderen Geschichte einen hohen Wert hat.

Champagner

Der edle Tropfen, der in diesem Jahr seinen 112 Geburtstag feiert, wird auch „Der Champagner, der aus dem Meer kam“ genannt. Als zweitteuerster Champagner gilt der Pernod-Ricard Perrier-Jouet. Eine Flasche dieses Schaumweins besitzt einen Wert von fast 50.000 Euro.

Ob eine Champagner Flasche mit einem Diamanten versetzt ist oder ein fast schon historisches Relikt – die Champagner-Preisen sind heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Platz eins geht an Champagne Goût de Diamants. Zweifellos ist hier die Hülle und nicht der durchaus exzellente Inhalt für den enormen Preis pro Flasche verantwortlich. Der Luxusproduktentwickler und Designer Alexander Amosu hat die stylishen Labels aus 18-karätigem Gold mit einem lupenreinen Diamanten bestückt. Aber die traditionelle Ausführung dieses Produkts von Champagne GDD Chapuy ist mit einem herkömmlichen Swarovski-Kristall verziert. Die Amosu-Luxusprodukte gehen jedenfalls für 1.838.000 Euro über den Ladentisch.

Champagners nach eigenem Geschmack auswählen

Der Name des Champagners ist an die Dosierung des Zuckergehalts pro Liter gebunden. Sugar Daddies können ihren Champagner nach eigenem Geschmack wählen. Sie haben daher die Wahl zwischen ungemessenem Champagner (ohne Zucker), extra Brust (von 0 bis 6 gr/l), roh (weniger als 12 gr/l), extra trocken (zwischen 12 und 17 gr/l), trocken (zwischen 17 und 32 gr/l), halbtrocken (zwischen 32 und 50 gr/l) oder süß (über 50 gr/l).

So viel muss ein guter Sekt kosten

Wir alle wissen, dass Champagner ein Luxusprodukt ist. Einige Flaschen sind sogar selten zu finden, da sie in begrenzten Mengen produziert werden. Der Preis für ein seltenes Produkt kann sich auf mehrere tausend Euros betragen. Je seltener die Flasche zu finden ist, desto höher ist der Preis. Es gibt auch Auktionen, die speziell auf Champagner und Wein basieren.

Champagner ein prickelnder Genuss

Wer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist bei Sekt aus Flaschengärung generell gut aufgehoben, sagt Baum. Zehn Euro sollte man ihm zufolge dafür aber mindestens ausgeben. „Man muss bedenken, dass allein 1,02 Euro pro Flasche für die Sektsteuer draufgehen“. Auch in der jüngsten Sektprobe der Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2017) überzeugten in der Flasche gekelterte Schaumweine für 7 bis 14 Euro am meisten. Bei der Blindverkostung erhielten aber auch günstige Produkte aus der Tankgärung für weniger als 4 Euro eine gute Note.

Öffnen

Man öffnet keine Flaschen, man sabriert sie. Das Rühren des Korkens oder das Schneiden der Champagnerflasche bereitet Ihnen immer einen Moment des Genusses. Das Schneiden von Champagner bleibt eine traditionelle Methode, die jeder Sekt-Liebhaber kennen sollte. Zunächst muss die Flasche gekühlt werden. Allerdings sollte man schon wissen, was man tut, bevor man den Champagnersäbel kurz über dem Etikett ansetzt und den Flaschenkopf samt Korken abschlägt. Schließlich soll vom Schaumwein noch was übrigbleiben. Erfolgreiche Champagner-Sabreure dürfen den abgeschlagenen Kopf als Trophäe behalten – soll angeblich Glück bringen. Nicht immer will man den Korken knallen lassen – bei ganz festlichen Zeremonien kommt auch schon mal der Champagnersäbel zum EinsatzChampagner

Champagnerflaschen – im Größenvergleich

Die Standardgröße bei Champagner sind 0,75- oder 1-Liter-Flaschen. Aber Standard und Champagner? Da kann man sich mindestens mal eine Magnum-Flasche (1,5 Liter) gönnen. Macht nicht nur mehr her, sondern soll sich tatsächlich auch auf den Geschmack auswirken, weil der Wein in der größeren Flasche besser reift. Die nächstgrößere Version heißt Jéroboam (3 Liter), alles darüber ist aufwändig in der Herstellung und selten erhältlich. Es gibt aber noch weitere Flaschengrößen von 0,2 Liter (Quart) bis 15 Liter (Nebukadnezar). Ach ja, und natürlich teuer. Endstation ist beim Melchisedech (30 Liter).

Lese und Pressung

Damit der Saft der Traube nicht verfärbt wird, ist es oft notwendig, die Früchte von Hand zu sammeln, um sie nicht zu beschädigen und so den Saft mit der Schale zu mazerieren. In der Tat liegt die Farbe des Weins in der Haut. Um Champagner zu erhalten, durchlaufen die Körner mehrere Gärungen und Prozesse. Die Winzer können dann den Saft abfüllen und etikettieren. Um den Wein aufzuschäumen, muss er etwa fünfzehn Monate lang mit Zucker und Sauerteig vermischt werden. Seit 1983 gilt: Für 102 Liter Most müssen 160 Kilogramm Trauben verwendet werden. Vorher reichten 150 Kilogramm aus. Am Ende entstehen daraus etwa 100 Liter Champagner, also exakt 133 Flaschen à 0,75 Liter.

Champagners nach eigenem Geschmack auswählen

Der Name des Champagners ist an die Dosierung des Zuckergehalts pro Liter gebunden. Sugar Daddies können ihren Champagner nach eigenem Geschmack wählen. Sie haben daher die Wahl zwischen ungemessenem Champagner (ohne Zucker), extra Brust (von 0 bis 6 gr/l), roh (weniger als 12 gr/l), extra trocken (zwischen 12 und 17 gr/l), trocken (zwischen 17 und 32 gr/l), halbtrocken (zwischen 32 und 50 gr/l) oder süß (über 50 gr/l).

Ab und zu ein Tröpfchen Champagner schadet ohnehin nicht. Der edle Stoff verbessert das Erinnerungsvermögen. Einige Inhaltsstoffe stimulieren jene Teile des Gehirns, die kognitive Prozesse, wie beispielsweise das Lernen und Erinnern, kontrollieren. Ein bis drei Gläser Champagner pro Woche sollen dazu schon reichen. Jährlich werden rund 350 Millionen Flaschen Champagner in Weiß und Rosé getrunken. Champagner

Also kann sich ein Sugardaddy mehr für ein perfektes Date wünschen – gutes Essen, ein Glas guten Champagner und nette Gesellschaft!

Na ja, dann: Prost!

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By Daniele Zedda • 18 February

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